Viele die wussten, dass es für mich der letzte Akustikabend sein wird, fragten vor dem Beginn, wie ich mich so fühle. Ich möchte hier noch einmal aus meiner Sicht den Abend Revue passieren lassen, um dann diese Frage zu beantworten. Und zwar ab dem Freitag vor dem Akustikabend.
Es ist mir bekannt, die Schlaflosigkeit vor einem Akustikabend, doch dieses Jahr wollte mein Körper einfach nicht zur Ruhe kommen, so gab ich um sechs Uhr auf, ging zur Arbeit und fuhr dann mit meiner Familie ins Eichsfeld. Im Kopf tausende Details, die dort immer herumschwirren - haben wir an alles gedacht, muss noch jemand informiert werden, muss noch etwas besorgt werden. Zwischen diesen Gedanken rattern die Texte noch einmal durch, die Finger spielen Klavierparts auf dem Lenkrad, der Blick auf das Handy, ob jemand anruft. Doch dieses Jahr war es verdächtig ruhig. Dann endlich 16.00 Uhr, ich war in der Obereichsfeldhalle angekommen. Dieser Moment bringt meinen Puls immer etwas runter, man steht in der riesigen Halle, sieht das die Bühne steht, sieht das Mirko, Max und Mathias am wuseln sind und langsam Stück für Stück die Anlage aufbauen. Mirko stand in der Mitte des Saals und steuerte mit seinem iPad das Mischpult. Ich dachte zurück an 2003 als wir ein Mikrofon und zwei Klinkenkabel benötigten und schmunzelte ein wenig. In der Küche stand Coach (Michael Kohlstedt) und schmierte mit völliger Hingabe Brötchen, ich klebte meine Ablaufpläne an die Wand und lief dann aufgeregt in der Halle umher. Nach und nach trudelten die Leute ein, alte Freunde die man nur zum Akustikabend sieht, ein Wiedersehen. Man drückt sich und tauscht Worte aus. Franzi, Grit, Theresa, Diana, Tina und Maria kümmerten sich um die Sitzplatzreservierung, ein ausgeklügeltes System, das ich nicht durchschaue. Um auch irgendwas zu tun lief ich zum fünften Mal die Treppe hoch und runter um dann zu merken, dass dies sinnlos war. Mein Adrenalinspiegel lag so im mittleren Bereich, erfahrungsgemäß kamen in den letzten Jahren öfters Spitzen, wenn etwas außer Plan lief. Doch in diesem Jahr lief der Aufbau so reibungslos, das ich mich neben Gabi setzte, die gerade mit dem kleinen Niklas und Leo am proben war, und hörte den Klavierklängen zu. Dabei schaute ich mir die vielen Helfer an, die freiwillig das ganze Wochenende in Aktion waren, nur um diesen Abend zu realisieren. Und ich muss zugeben in diesem Moment wurde ich wehmütig mit meiner Entscheidung. Auch musste ich daran denken, das jetzt gerade unser „Vorab Konzert zum Akustikabend“ in der Fabrik begann, das von Marie-Theres und Ute organisiert wurde. Endlich war Leo fertig und ich konnte mit ihm eine schmökern und Kitsche begrüßen, den ich leider auch immer nur zum Akustikabend sehe. Stefan ist unser Interviewmann und kümmert sich beim AA auch um viele kleine Details. Dieses Jahr nahmen wir uns vor, die Interviews ein bisschen professioneller aufzuziehen, so mit weißen Sofa und drei Kameras. Um 23.00 Uhr war alles aufgebaut und wir verabredeten uns am nächsten Tag um 09.00 Uhr, denn um halb zehn sollten die Soundchecks beginnen. Aber jetzt erst mal in die Fabrik und nen Bierchen trinken.
Am nächsten Morgen war ich auch schon um sieben wach. Ich stopfte mir ein Brötchen in den Mund fuhr dann um acht zur Obereichsfeldhalle. Mirko stand schon im Gang und spielte am iPad rum, ich weiß ja, das für die Techniker dieser Tag der Schlimmste ist, denn ab dem ersten Soundcheck bis zum Programmende ist nur Dauerstress und Fehler müssen innerhalb kürzester Zeit behoben werden. Mirko meinte an dem Tag zu mir, dass man nach sieben Stunden Soundcheck auch einen Affen mit Rassel hinstellen kann, aber der Affe hat das echt gut gemacht. Dann trudelten nach und nach die Bands ein, alles wird hektisch, man verliert ein bisschen den Überblick. Leider kann man nur Smalltalk betreiben und vergisst oft jemanden zu begrüßen. So versuchte ich im Kopf die Texte und meine Klavierstücke durchzugehen und runterzukommen. Das geht natürlich am besten unter der Dusche der Obereichsfeldhallen. Blöd ist nur, wenn man nach dem Duschen merkt das man kein Handtuch hat und sich mit dem alten T-Shirt abtrocknen muss. Nach einen Gebet (mache ich schon seit drei Jahren) und ein paar Stimmübungen mit Stephan kam dann die Zeit in dem der Puls nach oben schießt. Der Einlass beginnt und 1000 Leute strömen in die Halle. Es ist eine Mischung aus Vorfreude und Nervosität. Viele Menschen strömen an einem vorbei, man kennt viele Gesichter, ist aber nicht wirklich da. Diese eine Stunde bis zum Beginn, steht man neben sich, denn nun kommen die Stunden, wo wir alle ein halbes Jahr hingearbeitet haben.
Der Akustikabend 2011
Das Licht geht aus und auf der Empore fangen drei Waldhörner an zu spielen. Es ist ein Signalton, ein Intro das dermaßen unter die Haut geht und ich Gänsehaut bekomme. Die Zuschauer suchen nach dem Ton und drehen sich zu allen Seiten. Dann verfliegt der Klang und auf der Bühne spielt Martin Kohlstedt die ersten Töne auf dem wunderschönen schwarzen Flügel. Ich habe ja schon oft erwähnt, dass ich großer Fan von Martin`s Musik bin und noch nie hat er den Akustikabend eröffnet. Der Anfang war perfekt um die Zuschauer „runter zu bringen“. Nach einiger Zeit betraten dann seine Weimarer Kollegen die Bühne. Michael Naglel begleitete Martin auf seinem „Handsonic“ (ein E-Drum Gerät, dass man mit den Fingern spielt) und der Bassist Dave Daniel Bönsch brachte ein Fundament in den Song,welches sich immer mehr aufbaute. Zum Ende setzten die Waldhörner (Juliane Schmidt, Birgit Eibisberger und Karl Nürnberg) noch einmal ein und die Gänsehaut kam zurück.
Nach dem Song kam meine Begrüßung, ich rannte los und suchte meinen Co-Moderator Moritz. Da es im letzten Jahr Diskussionen gab, ob ich einen Co-Moderator an meiner Seite brauchte, kam Gabi auf die Idee, eine Marionette ins Programm einzubauen. Sie sollte alles auflockern und die Umbaupausen ein wenig verkürzen (die es ja dieses Jahr nicht gab). Moritz brachte mich doch so zur Weißglut, das ich wütend den Saal verließ und erst zu meinem erstem Klavierstück zurück kam. Deswegen muss Moritz an dieser Stelle weiter schreiben!
Hallo Moritz hier. Die Band My Cat called Mujii war als nächstes an der Reihe mit der wunder, wunder, wunderschönen Claudia (wow). Hanno hatte mich ja schon davor gewarnt, dass man schnell sein Herz an Claudia verlieren kann, ich war aber zu schüchtern sie anzusprechen. Witzig fand ich auch, als Claudia ihre Band vorstellte und sagte „Wir sind My Cat called Mujii aus Berlin. Eigentlich kommen ja alle aus dem Eichsfeld und haben sich in Berlin zum Musik machen getroffen, aber die Hauptstadt konnte man eindeutig raus hören. Die Band bestehend aus Johannes Vogt, Jens Bergener, Maximilian Assfalk, Frank Heerwig und (wow) Claudia Ziegenfuß machen eine witzige Mischung aus verschiedenen Musikrichtungen. Claudia Passagen blieben ewig im Ohr hängen ohoh ohoh ohoh….
Mann, Hammer, was der Hannes auf dem Klavier kann. Der spielte einmal über die gesamte Klaviatur und ich dachte Lang Lang sitzt auf der Bühne. Dann wieder ein Part der so tief war, dann wieder ein Jazzteil, dann wieder klassisch. Ich verstehe nicht warum der Kerl sich immer hinter so vielen Musikern versteckt. Mein persönliches Highlight des Abends, schade das es Hanno nicht hören konnte. Apropos Hanno, der erzählte mir über Hannes, das der in jedem Song `n Solo einbauen muss, ich habe Johannes gefragt und er hat mir das Gegenteil bewiesen, obwohl… von mir aus kann er immer Solos spielen. Ich mag diesen Kerl. Nur Bach konnte er nicht so gut, dafür aber der kleine Niklas
Niklas Kruse ist 8 Jahre. Endlich mal einer in meinem Alter, der sich auf die Bühne traut. Ich glaube er hat die Herzen der Zuschauer schon erobert als er auf die Bühne kam. Neben ihm saß ein Cellist und beide spielten abwechselnd, Niklas ein Bach Thema und Leonard eine selbst komponierte musikalische Antwort darauf. Das Ganze nennt man Bach Invention, habe ich von einer Gabi Wachtel gelernt. Man das war toll. Niklas, du musstest unbedingt weiter spielen!! Leider kam während des Stücks Hanno zurück und hat mir ordentlich den Hintern versohlt. Deswegen schreibt er weiter, denn ich musste hinter die Bühne.
Was steht eigentlich hinter dem Namen „Boe van Berg“ eigentlich ist das ganz einfach. Alexander Bödewig wohnt auf einem Berg, eher gesagt in einem Haus im Wald auf einen Berg oder so. Dort macht er zusammen mit seinen Kollegen Dennis Becker, Adrian Kehlbacher und Stephan Salewski Musik. Es klingt alles sehr entspannt und das kann man über die Jungs auch sagen. Sehr sympathische Musiker, ohne Allüren. Der Kontakt kam über Marie-Theres, die mir diese Band ans Herz legte und ich muss gestehen, dass ich mir bis zum Akustikabend nur Ausschnitte ihrer Songs angehört habe. Aber wie das immer so ist im Leben, dafür habe ich es zum Akustikabend umso mehr genossen: „Ich hab nur ein bisschen Angst, dass die Zeit so schnell vergeht und wir uns nicht mehr so anseh`n.“ Wie wahr wie wahr.Ach ja, wo bekommt man eigentlich solche Anzüge her, Herr „Boe“:-)
Nun musste ich mich bei den Zuschauern erst mal entschuldigen, dass ich abgehauen bin und auch meine Klavierstück Fragment vorstellen. An diesem Stück habe ich ein halbes Jahr gesessen, und auch bei der letzten Probe, habe ich es nicht einmal richtig durchgespielt bekommen. Aber es gibt ja das Phänomen des Akustikabends, etwas das nicht erklärbar ist. Es verspielt sich keiner an diesem Abend, eigenartig, aber ich kann mir nicht erklären woran das liegt. Aber ich hatte auch einen weiteren Ansporn, diesen Songs so gut wie möglich darzubieten, denn am Ende des Stückes würde eine Sänger auf die Bühne kommen. Ein Sänger der sich mit seiner Stimme in einen Körper hineinbohren kann. Noch ein Phänomen was ich nicht erklären kann, mir fallen die guten Sänger und Sängerinnen in den Schoß. Sei es Claudia oder Miri, oder wie dieses Jahr Paul Dombrowski, eine Person wie ein Buch, das man wahrscheinlich erst einmal durchlesen muss um es zu verstehen. Der Text handelte vom „hängen bleiben“ im leben, nicht weiter kommen. Deutsche Worte die schon fast Poesie waren. „Die Beide tragen die Zimmerwand“, „Ich bei Stein“, ach ja ich komme schon wieder ins Schwärmen. Paul sang sich in nur drei Minuten, drei Minuten stand mein Herz still. Das Stück endete im Chaos, um dann einen neuen Anfang zu bekommen, FRAGMENT.
Dann war es mir wichtig Leonard anzusagen, einen Musiker der mittlerweile zu einem meiner besten Freunde geworden ist. 5 Minuten mit Leo ist wie ein Klassentreffen mit alten Freunden, das musikalische muss ich gar nicht ansprechen, das ist unerreicht. Ich wusste, dass Leo wieder den größten Applaus mit seinem Gitarrenstück einfängt, er ist halt ein Genie mit einer guten Seele, das ist eine Kombination die es selten gibt. Die Leute wollten nicht mehr aufhören zu klatschen, wieder einer von so vielen berührenden Momenten dieses Akustikabends.
Pause beim Akustikabend heißt immer alte Freunde treffen, reden und Ausstellungen ansehen. Dieses Jahr wurde eine Fotoausstellung von Andrea Büttner, die Freundin von Daniel ins Leben gerufen, die eine kleine Vorgeschichte hat. Zwei Gegenüber senden einander Nachrichten. Nicht via Text oder Ton, sondern allein via Bild. Abwechselnd werden Fotos geschossen und der anderen Person zugesendet. Jede Woche eines, 17 Wochen lang. Ein Dialog entsteht. Oder vielleicht auch nicht? Die Beiden sind sich bisher fremd, kennen einander nicht. Noch nicht. Vielleicht erzählen die Bilder aber ein wenig von ihnen – oder von etwas ganz anderem? Nun können wir ja die Namen verraten, es war auf der Eichsfeldseite Marie-Theres Müller und Ute Gatzemeier auf der Leipzig Seite Thomas Franke. Leider war Thomas an diesem Abend nicht da, sodass Marie und Ute ihr Gegenüber auch zum Akustikabend nicht kennen lernen konnten.
Die zweite Programmhäfte begann wie die erste, ein Stück von Martin Kohlstedt mit dem Namen „Hym“. Ein sehr schöner Moment war, als sich Martins Combo am Bühnenrand in einem Kreis aufstellten um sich in den Arm zu nehmen und dann gemeinsam auf die Bühne gingen. Als die letzten gerade ihren Sitzplatz wieder einnahmen, spielte Martin schon die ersten Töne, und sofortige Stille kehrte zurück in die Obereichsfeldhalle. Langsam, ganz langsam baute sich der Song immer mehr aus, bis er ganz plötzlich abbrach. Am Ende nochmal eine Verbeugung der ganzen Band und Michael Nagler schüttelte Martin Kohlstedt, wahrscheinlich ein Zeichen von Freundschaft :-)
Dann durfte Moritz noch einmal auf die Bühne, oder eher gesagt vor die Bühne, denn er hatte sich gleich in drei kleine Mädchen verliebt. Ina, Lina und Marlene. Ja es ist nicht einfach wenn man sein Herz verloren hat, ich musste ihn zur Beruhigung wieder hinter die Bühne bringen
Die Band Schock saß währenddessen schon auf der Bühne und wartete auf ihren Auftritt. Ach ja, das waren noch schöne Zeiten, als wir zusammen im Schmerbachs Keller oder noch viel früher im Patchwork in Leinefelde die Bühne rockten. Heute war das erste Mal, dass ich mit Schock zusammen einen Song performen durfte. Wer Michel (Michael Schock) kennt, weiß dass er ne Rampensau ist, die Akustikabendbühne war dann doch eher eine für ihn fremde Situation. Doch nun konnten die Leute endlich mal hören, was er für eine geniale Stimme hat. Und bei „Tanz“ ging es dann doch noch richtig an, bei den sitzenden Zuschauern. Auch fand ich cool, dass mal ein Cachon zum Einsatz kam. Die Dinger sind einfach ganz schön „fett“.
Es gibt beim Akustikabend drei verschiedene Typen von Musikern. Einmal die, die auch bei der Organisation dabei sind, die sich beim Ablauf auskennen und auch im Programm mitwirken. Dann Musiker, die lieber ihren Song spielen und sich im Hintergrund aufhalten. Und dann gibt es noch die, die zwar fremd sind, aber von Beginn an alles mitnehmen. Mijo Biscan gehört zu den letzten Musikern. Ein Mensch, der in die Halle kam und sich zu Hause fühlte. Einer, der Danke sagt, dass er dabei ist und das familiäre mit uns lebt. Ich muss unbedingt bei der Volkshochschule mein Englisch verbessern, oder mich einfach mal überwinden English zu reden, damit man solche Menschen auch mal ansprechen kann. Auf der Bühne konnte Mijo sofort die Leute zum mitsingen animieren, fast alle Zuschauer sangen bis zum Ende des Song seinen hohen Töne weiter.
Nun kam unser Schlusspart, erst einmal der Song „Black Room“, der von Paul und Miri gesungen wurde. Dieser Song ist als Titelstück zum nächsten Buch „11 Lichter“ komponiert worden, Paul und Miri haben dann den Text dazu geschrieben. Begleitet wurde er auch von Leo am Cello, das passte super zu den dunkeln Tönen und den tiefen Gesang der Beiden. Ich frage mich oft, warum wir immer so traurige Musik schreiben, sicher ist es der Ausgleich zu unserem fröhlichen Leben, und bei fröhlicher Musik muss ich immer gleich an Helene Fischer denken. „Black Room“ verursachte mal wieder richtige Gänsehaut, habe ich noch selten. Und Pauls sowie Miriams Stimme sind füreinander gemacht. Ich bin gespannt, ob wir nochmal zusammen kommen.
Mein letztes Klavierstück hieß „Auf-Bruch“ und war doch eher ein „Ab-Bruch“ denn es war vielleicht der letzte Song den ich jemals auf einer Akustikabend Bühne spielen konnte. In dieses Stück habe ich mich nochmal richtig fallen lassen und alles Drumherum vergessen. Dass war schön. Jetzt kommt der Moment der Herzlichkeit, alle Künstler werden auf die Bühne gerufen. Dabei war es uns auch nochmal wichtig die Sponsoren zu erwähnen, wie z.B. Vera Hupe, die uns schon seit 7 Jahren Blumensträuße sponsert. Herrn van Nessen und das Team der Obereichsfeldhalle darf man natürlich auch nicht vergessen, denn sie sind immer mit uns gegangen und haben uns jeden Wunsch von den Lippen abgelesen. Auch hätte ich gerne Mirko Ertmer, Mathias Westphal, Thomas Hamelmann und seinen Kollegen Michael auf die Bühne geholt, denn sie haben den härtesten Job von allen. Aber das geht ja nicht, da sonst das Licht und der Ton ausgehen.
Ein Akustikabend wird getragen von vielen Menschen, angefangen von freiwilligen Helfern, von Freunden die ihre Zeit opfern, von Zuschauern die uns verfolgen mitfiebern und Verbesserungsvorschläge bringen. Jeder ein kleines Puzzelteil das zusammen den Akustikabend ergibt. Es ist wie Gabi immer betont, keine Nummernveranstaltung sondern ein Abend von Freunden für Freunde. Apropos Gabi, sie wurde ja noch gar nicht erwähnt in diesem Bericht, was sie mir bedeutet habe ich ja am Abend gesagt, was sie für die Veranstaltung bedeutet ist vielen nicht bewusst.
So und nun zu der Frage am Anfang: Ich gehe mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Ein Lachendes weil ich etwas hinterlassen habe und so so so viele tolle Menschen, Musiker, Freunde kennen lernen durfte.
Ein Weinendes da ich nie wieder sagen kann: „Herzlich Willkommen zum Akustikabend“.